Die „Wischerelektrode“ wird typischerweise bei Messbedingungen eingesetzt, bei denen es um Medien geht, die zu Ablagerungen oder Verunreinigungen neigen oder einen hohen Anteil an Schwebstoffen enthalten.
Es wird häufig bei Leitfähigkeitsmessungen, elektrochemischen Analysen und bestimmten Online-Systemen zur Überwachung der Wasserqualität eingesetzt.
Sein Kernmerkmal ist die Verwendung eines mechanischen Wischmechanismus zur kontinuierlichen Reinigung der Elektrodenoberfläche, wodurch eine stabile und zuverlässige Messleistung gewährleistet wird